Mauthner, der sprachkritische Atheist: ein Leseabenteuer

von Clara & Paul Reinsdorf

Für Fritz Mauthner, geboren 1849, bedeuten die Jahre nach 1918 eine Veränderung seiner Lebenssituation. Der Weltkrieg ist verloren, sein anarchistischer Freund Gustav Landauer, “Volksbeauftragter” in der Münchener Räterepublik, lebt nicht mehr (vgl. MIZ 2/09). Auch sein Stern als gefeierter Schriftsteller und Feuilletonist sinkt, dazu kommen gesundheitliche Probleme. Trotzdem nimmt Mauthner ein weiteres Projekt in Angriff: die Geschichte des abendländischen Atheismus. Das Unterfangen gerät zum Wettrennen gegen die Zeit.

Die letzen vierzehn Jahre seines Lebens verbringt Fritz Mauthner am Bodensee. 1909 erwirbt Mauthner das sogenannte “Glaserhäusle”, ein Anwesen in der Nähe Meersburgs zwischen Wald und Weinbergen gelegen, welches bereits Annette von Droste-Hülshoff besungen hatte, und zieht mit seiner Frau Hedwig dort ein. Diese Umgebung bildet die Kulisse für die abschließenden Jahre des “Alten vom Bodensee”, wie Mauthner von den Einheimischen genannt wird.

Die Pläne für Mauthners Atheismus und seine Geschichte im Abendlande gehen bis in die Vorkriegsjahre zurück. 1913 schreibt Mauthner: “Ich hatte mir in grundlosem Optimismus für die nächsten Jahre die Erstellung (wie man hier sagt) eines neuen Wälzers, eines religionsphilosophischen vorgenommen.”1 Und er befürchtet: “Der Wälzer wird ungewälzt bleiben.” Die Kriegsjahre, in denen Mauthner für den Sieg Deutschlands bangt, bringen ein Wechselbad der Gefühle, die Schaffenskraft leidet. Immerhin gelingt es Mauthner bis Kriegsende zumindest den ersten Band weitgehend abzuschließen. In einem Brief gesteht er: “Ich habe geistig und körperlich einen Knacks weg (...). Ist aber alles so gleichgültig wie – diesem Frieden gegenüber – Alles und wir Alle.”2

Die Schlusskorrekturen für den ersten Band verzögern sich, Besuche bei Freunden in Wien und Prag machen ihm seine Gebrechlichkeit bewusst. “Ich bin ganz alt geworden, besonders durch die Reise nach Wien und Prag (wo ich Bruder und Schwester greisenhaft fand und in den Kindern das pflanzenhafte Fortleben der Generationen wahrnahm, ohne das Bewusstsein des Vorlebens in Vater und Mutter) und weil seitdem mein Häuschen ein Spital [seine Frau war auf der Reise schwer erkrankt, CPR] geworden ist. So wird das Leben zu bloßer Illusion und Erinnerung, nachdem es in der Jugend Illusion und Erwartung gewesen war.”3
Und nicht nur seiner Frau geht es schlecht, auch mit seinem eigenen Gesundheitszustand steht es nicht zum Besten. Ein längerer Kuraufenthalt in Badenweiler wird nötig, Mauthner muss immer wieder ins Krankenhaus. Er leidet vor allem unter Herzschwäche und Arteriosklerose. Trotzdem schreibt er unermüdlich weiter an seiner Geschichte des Atheismus. Auch ein Nervenzusammenbruch wegen Überarbeitung 1922 kann ihn nicht aufhalten. “Ich sehne mich danach, Schluss machen zu können. Und ich bin müde, sehr müde.”4 Noch auf dem Krankenbett führt er verbissen sein Werk fort.

Aber nicht nur die Gesundheit erschwert Mauthner die Arbeit. Auch im sozialen Umfeld rumort es während seiner letzen Jahre, der katholische Stadtpfarrer wird aktiv und es kommt zum Meersburger Kirchenkampf. Diese Provinzposse bringt Mauthner noch einmal zurück in das Licht der Öffentlichkeit, wenn auch nur in seinem neuen Heimatort.

Denn nach dem Krieg war Mauthner langsam in Vergessenheit geraten. Zu seinem 70. Geburtstag, 1919, wird der “Alte vom Bodensee” zwar noch einmal öffentlich geehrt, Meersburg verleiht ihm die Ehrenbürgerwürde, auch das Stadttheater Konstanz erweist dem Jubilar mit einer Vorstellung die Referenz, doch eine öffentliche Feier im fernen Berlin (der er nicht selbst beiwohnt) bleibt ohne Besucher. Immerhin erscheinen zahllose Geburtstagsartikel in den Gazetten. Einer von ihnen, verfasst von Mauthners Meersburger Freund Otto Ehinger, sollte das Idyll am Bodensee gründlich durcheinander wirbeln.

In seinem Glückwunsch preist Ehinger die Güte und weise Nachsicht des Schriftstellers und Philosophen mit den Gebrechen und Schwächen der Menschen und der Welt. In diesem Aufsatz wird der Stadtpfarrer spöttisch beschrieben als der “Oberpriester der Sekte, welche dort gewaltig das Land beherrscht und der ihn [Mauthner] hin und wieder besuchte, weil er ihn nicht verbrennen lassen konnte als Ketzer, und es ihn doch zuweilen kitzelte, ein wenig in die schauerlich einsamen Abgründe des Ahnens der letzten Dinge hinabzublinzeln, anstatt immer nur im Kindergarten der Phantasie mit seinem Himmel und [seiner] Hölle herumzuspazieren.”5
Ehinger belegt Mauthners Langmut mit drei Anekdoten: die Bekleidung armer Kinder zum Weihnachtsfest, die Unterstützung einer Töpferin, deren Lebenswandel etwas anrüchig ist, und der Nottaufe eines unehelichen Kindes. Zur Welt gekommen war dieses Kind völlig überraschend und mitten in der Nacht. Die Mutter, Mitglied des tugendhaften Meersburger Jungfernkranzes, ging zu dieser Zeit als Dienstmagd Mauthner zur Hand. Das Kind drohte zu sterben, und im Glauben der frommen Frau war es ungetauft der Hölle verfallen. “Da bringt er [Mauthner] für einen Augenblick sein eigenes lächelndes Wissen zum Schweigen, taucht in tiefem Ernst seine Finger in das Wasser und erteilt dem sterbenden Wurm die heilige Taufe. Und wenn er dies Kind auch vielleicht nicht vor der ewigen Hölle bewahrt hat, weil es möglicherweise eine gibt, so doch gewiss die Mutter von der Gewissensqual um die Kinderseele bis an ihren Tod.”6

Klerikale Angriffe

Es steht zu vermuten, dass insbesondere diese Erzählung die Wut des Pfarrers erregt haben mag, die sich zunächst gegen Ehinger richtet. Die politischen Parteien müssen Stellung beziehen. In einem Brief an eine Bekannte, Auguste Hauschner, vom Januar 1920 berichtet Mauthner: “Hast Du übrigens den zweiten Aufsatz über mich (...) gelesen, den aus Meersburg? Um ihn beginnt hier ein blutiger Froschmäusekrieg zwischen dem Stadtpfarrer und dem Verfasser, resp. zwischen dem Zentrum und der Demokratischen Partei. Ich stelle mich und stehe außerhalb des wütenden Streites, aber es könnte kommen, dass ich hanebüchen werden müsste.”7
Als der erste Band der Geschichte des Atheismus endlich erscheint, wendet sich der Streit immer mehr Mauthner selbst zu. Der Pfarrer appelliert an den Stadtrat, und der Stadtrat versucht, Mauthner die Ehrenbürgerwürde wieder abzuerkennen. Das Vorhaben scheitert aus juristischen Gründen. Doch der Geistliche lässt nicht locker. Mauthner beklagt, dass “eine Pfaffenhetze wegen Gottlosigkeit mich langsam um alles Behagen zu bringen droht”.

Der Pfarrer setzt das Dienstmädchen, das immer noch für Mauthner arbeitet, unter Druck, bis dieses schließlich kündigt. Mauthners Frau tritt daraufhin demonstrativ aus der Kirche aus.

Der 1. Mai 1920 wird zu einem Triumph für Mauthner. Die Arbeiter solidarisieren sich mit dem “Alten vom Bodensee”, ziehen zum “Glaserhäusle” und halten dort eine Kundgebung ab. Im August berichtet Mauthner seiner Korrespondenzpartnerin Auguste Hauschner: “Die Hetze gegen mich geht weiter. Es tut mir leid, dass auch Du (...) auf dem Standpunkt zu stehen scheinst: Dem Volke die Religion erhalten. Sozis und Demokraten lehnen es ab, meine Sache zu der ihren zu machen. Na, bis zum Lebendig-verbrannt-werden wird’s nicht kommen.”

Der Konflikt hat seinen Höhepunkt erreicht und klingt langsam ab. Mauthner widmet sich wieder seiner Geschichte. Doch seine Gebrechen werden immer bedrohlicher. 1923 verschlimmert sich dann Mauthners Gesundheitszustand dramatisch. Die ersten Monate dieses Jahres verbringt er im Krankenhaus, ohne zu genesen. Er kehrt in sein “Glaserhäusle” zurück, wo er schließlich am 29.6.1923 verstirbt. Die Trauerfeier findet in der protestantischen Schlosskapelle von Meersburg statt, der Bürgermeister und der Bezirksvorstand sind anwesend. Der Theatermann und Autor Rudolf Frank schildert die Beerdigung:
“Ich sehe mich (...) zu Schiff von Konstanz nach Meersburg fahren. Das Bodenseeboot bringt schwarz gekleidete Menschen zum schlichten Holzsarg des eben dahingegangenen freien Denkers und Sprachkritikers Fritz Mauthner. An jeder Station steigen trauernde Frauen und Männer hinzu. Alle haben ihn gekannt, fast alle kennen einander. (...) Wir betreten die sonnendurchflutete Rokokokirche. Ein völlig unkirchlicher Dienst beginnt. Der freireligiöse Pfarrer von Keßwyl, ein Freund des Verstorbenen, beginnt mit dem Buddhawort: ‘Das Nichtsein hat er gepriesen, jetzt ist er das Nichtsein und weiß es nicht.’ Als einen Befreier von den Dogmen der Wissenschaft und der Kirche, als einen Einsamen, der einengende Mauern niederriss, damit sich die natürliche Blüte des Geistes entfalte, schildert der durchgeistigte Geistliche seinen toten Freund. Kein Amen erklingt. Im lichten Raum verklingt eine Melodie R. Schumanns. Durch Rebenland bringt das Trauergeleit Fritz Mauthners sterblichen Teil zum hochgelegenen Gottesacker, auf dem die Dichterin Droste-Hülshoff neben dem Seelenarzt Mesmer (...) ruht. Und während mein Blick sinnend entzückt über die schimmernden Seeufer schweift, singt eine Mädchenstimme über den Gräbern: ‘Du bist Orplid mein Land, das ferne leuchtet...’.”9
Auf Mauthners Frau Hedwig warten die Schrecken zukünftiger deutscher Geschichte. Fritz hat ihr eine passable Witwenrente hinterlassen, doch 1933 wird sie ihr plötzlich gestrichen. Als Frau eines Juden verliert sie nicht nur die Rente, sie darf auch nicht mehr für Zeitungen schreiben. Das mit Hypotheken belastete “Glaserhäusle” soll ihr genommen werden. Dank finanzieller Unterstützung durch Gerhard Hauptmann können die Schulden jedoch getilgt werden. Hedwig Mauthner stirbt kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs.

Die Befreiung vom Gottesbegriff

Noch auf dem Krankenbett hatte Fritz Mauthner letzte Korrekturen vorgenommen und darum gekämpft, seine Geschichte des Atheismus zu vollenden. Doch es ist vollbracht. Der “Wälzer” blieb nicht “ungewälzt”. Im Nachwort zum vierten Band schreibt Mauthner: “Die Hauslosigkeit, von der aus ich diese Abschiedsworte an den Leser richte, könnte es entschuldigen, wenn Wehmut oder ein makabrer Humor mit erklingen würden; oder auch eine Genugtuung darüber, dass ich zwischen allen körperlichen Leiden die Kraft aufbrachte, die Korrektur und Ausfeilung dieses vierten Bandes zu Ende zu führen. Aber ich will jedes gefühlsmäßige Wort vermeiden und nur in dieser stillen und ernsten Stunde die Hoffnung aussprechen, dass man den letzten Abschnitten nicht zu sehr anmerken werde, wie alt und krank der Schreiber über die Arbeit geworden war.”

Vier Bände umfasst das Werk; auf über zweitausend Seiten schildert der Autor dem Leser, beginnend mit der Antike, “die Befreiung vom Gottesbegriff”.10 Mauthner führt zu seinem Projekt im Vorwort des ersten Bandes weiter aus: “Die Geschichte der Befreiung vom Gottesbegriff wäre aber kläglich lückenhaft, wenn ich mich auf die Reihe der dogmatischen Gottesleugner beschränkt hätte. ­Äußere und innere Gründe hinderten im sogenannten Mittelalter und noch lange nachher auch freie Geister, deutlich und entschieden ihre Absage an die Kirche auszusprechen; die äußeren Gründe sind in den Gefahren zu suchen, die jedem Gottesleugner drohten; der innere Grund bestand in der Abhängigkeit jedes Denkers von der Sprache der Zeit, von der gemeinsamen christlichen Sprache, worunter aber auch die gemeinsame Sitte und Wissenschaft zu verstehen ist. Es gehörte zu meinen schwierigsten Aufgaben, in jedem einzelnen Fall eine Entscheidung darüber zu wagen, ob die Halbheit der Freidenkerei mehr auf bewusste Vorsicht oder auf unbewusste Fesselung, durch den Zeitgeist, zurückzuführen sei. Sollte also die Geschichte des geistigen Befreiungskrieges nicht sehr bedeutende Persönlichkeiten und Strömungen übergehen, so musste die Geschichte der Aufklärung in den Kreis der Betrachtung einbezogen werden, mussten neben den rein negierenden Atheisten auch die Lehrer der Vernunft- oder Naturreligion, die Deisten und die Pantheisten, endlich sogar einige Reformatoren und andere Ketzer dargestellt werden. (...) Für die Zeit bis um die Mitte des 19. Jahrhunderts war ich bemüht, die Menschen und die Ideen der religiösen Befreiung mit möglichster Vollständigkeit zu schildern, wenn ‘Vollständigkeit’ in einem Geschichtswerk nicht ein vermessener Ausdruck ist. Für die letzten beiden Menschenalter wäre der bloße Versuch, Vollständigkeit anzustreben, eine Torheit gewesen. (...) Ich musste mich für die letzten siebzig Jahre auf Stichproben beschränken, wenn ich überhaupt ein Ende finden wollte.”11

Die Bildungsbeflissenheit, die Mauthner Zeit seiner Jugend auszeichnete (vgl. MIZ 1/09), hat sich bezahlt gemacht. Aus über einem Dutzend Bibliotheken besorgt er sich per Fernleihe auch und gerade selten zitierte Autoren, studiert die Quellen.
Doch die 1920er Jahre sind für Mauthners monumentales Werk nicht günstig. Zwar wird die Geschichte oft rezensiert, jedoch selten ausführlicher. Ein Jesuit beklagt das Erscheinen des Buches als ein Zeichen einer Zeit, in der selbst “die edelsten Vertreter echter Kulturgüter kaum einen Verleger finden können”. Und von sozialdemokratischer Seite wird moniert, dass das Buch zwar einem “liberalen Fortschrittsphilosophismus” das Wort rede, aber keinen Einblick in die Gesamtstruktur der Geschichte biete, da die sozio-ökonomische Basis unbeachtet bleibe.12

Lediglich bei den religiös-sozialen Pfarrern in der Schweiz findet Mauthner breitere Anerkennung. Ironisch vermerkt er in einem Brief an Auguste Hauschner: “Sein bestes Publikum hat es [das Werk über den Atheismus] bisher toller Weise bei den religiös-sozialen Pfarrern der Schweiz. Vielleicht werde ich noch zum Pfarrer gewählt.”13 Auch spätere Auflagen, bis in unsere Zeit hinein, werden kaum beachtet.14

Ausgangspunkt für Mauthner ist sein sprachkritischer Skeptizismus. Wie ein roter Faden zieht sich die Sprachkritik durch sein Lebenswerk. Im dritten, 1902 erschienen, Band seiner Kritik der Sprache schreibt Mauthner: “Ist nun die Religion ein Glaube an überlieferte Worte, so scheint es mir gewiss, dass einzig und allein eine Kritik der Sprache, also eine Untersuchung der Worte, den Begriff der Religion ernstlich und für immer aus der wissenschaftlichen Wertanschauung zu entfernen vermag.”15

Was Mauthner also versucht, könnte man, modern ausgedrückt, als “Dekonstruktion” des Gottesbegriffs bezeichnen. In einem Brief an Auguste Hauschner betont Mauthner selbst den sprachkritischen Ansatz: “Seltsam ist mir, dass du in einem Atem meine Sprachkritik über Gebühr lobst und doch das Atheismusbuch ablehnst. Es ist aber dieses nur ein Kapitel aus dem Ganzen, das sich durch eigne Kraft zu vier Bänden ausgewachsen hat. Religion ist eben auch ein Wort und ein sehr starkes.”16

Liest man heute, bald 90 Jahre nach seinem erstmaligen Erscheinen, erneut die Geschichte des Atheismus, so hat das Werk nichts von seiner Frische eingebüßt. Der Stil Mauthners, die Art seines Satzbaus, die Weise, wie er seine Gedanken und Einsichten dem Leser unterbreitet, die Wortwahl, sind zwar zunächst gewöhnungsbedürftig. Doch schnell kann man sich einlesen und eintauchen in vergangene Kämpfe um den Gottesbegriff. Bekannte wie weniger bekannte Denker, ihr Werdegang, ihre Ideen und aufklärerischen Einsichten bilden das Panorama für ein Leseabenteuer, das wichtige Aspekte der abendländischen Geistesgeschichte zu neuem Leben erweckt.

Mauthner mag heute fast vergessen sein. Aber das, was er zu erzählen hat, ist immer noch von erschreckender Aktualität. Denn nicht nur herrscht in vielen nicht-christlichen Religionen ungebrochen metaphysisches Gedankengut vor, auch im Christentum selbst (auf das allein Mauthner sein Augenmerk konzentriert) ist die Aufklärung nicht abgeschlossen und neue fundamentalistischen Strömung weisen wieder Argumentationsmuster auf, die Mauthner, fortschrittsgläubig wie er war, längst für überwunden gehalten hatte.


Anmerkungen:
1 Zit. nach Kühn, Joachim: Gescheiterte Sprachkritik. Fritz Mauthners Leben und Werk. Berlin 1975, S. 269.
2 Ebenda, S. 266.
3 Ebenda, S. 276f.
4 Ebenda, S. 269.
5 Ebenda, S. 267.
6 Ebenda, S. 267.
7 Ebenda, S. 268.
8 Ebenda, S. 271.
9 Zit. nach ebenda, S. 277.
10 Mauthner im Original-Vorwort zum ersten Band 1920.
11 Ebenda.
12 Vgl. Kühn, Gescheiterte Sprachkritik, S. 271.
13 Ebenda, S. 272.
14 Zur Rezeptionsgeschichte vgl. Schleichert, Hubert: Mauthners Atheismusbuch (Eine verspätete Buchbesprechung). In: Leinfellner, Elisabeth / Schleichert, Hubert (Hrsg.): Fritz Mauthner. Das Werk eines kritischen Denkers. Wien / Köln / Weimar 1995, S. 137-144.
15 Mauthner, Fritz: Beiträge zur Kritik der Sprache. Bd. 3, Stuttgart/Berlin 1902, S. 618.
16 Zit. nach Kühn, Gescheiterte Sprachkritik, S. 270.